BUND-Kreisgruppe Köln

Müllvermeidung ist Umweltschutz!

30. März 2021 | Nachhaltigkeit, Naturschutz, Stadtökologie

Jede*r kann in seinem Umfeld dazu beitragen, Müll bzw. Plastikmüll zu vermeiden. Hier ein Bericht unseres Mitgliedes Gerta May als Denkanstoß und Anregung zum Nachmachen...

Überfüllter Müllcontainer  (Andrea Hanke)

Plastikfasten
„Wenn ich einkaufen gehe, habe ich in meinem Rucksack und den Einkaufstaschen kleine Beutel aus Baumwolle, in die ich das Obst oder auch Gemüse lege. Vieles gibt es ja heute schon in offenen Kartons, wie z.B. Äpfel, Birnen, Apfelsinen, sogar Weintrauben, Kartoffeln, Zwiebeln, Tomaten, Paprika etc.
Joghurt kaufe ich einmal in einem Glas und produziere meinen eigenen Joghurt für sehr lange Zeit. Damit vermeide ich die kleinen Plastikbecher, die nach einmaligem Gebrauch normalerweise fortgeworfen werden.
Beim Bäcker bitte ich darum, mir das geschnittene Brot in einer Papiertüte zu geben. In der Papiertüte wird später mein Restmüll entsorgt.
Alles, was in Plastik verpackt in meine Küche kommt, z. B. Heringssalat oder ähnliches - es ist wenig, auch weil ich ein „Einfrau-Haushalt“ bin - wird wieder verwendet, um Essensreste im Kühlschank aufzubewahren oder einzufrieren. Ich vermeide schon seit langem, Dinge in Plastik eingepackt nach Hause zu tragen. Was ich absolut nicht verstehen kann ist, dass Küchenabfälle in Plastikbeuteln gesammelt werden und in die Restmülltonne wandern.“

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