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Gebäudebrüter in Köln

Sie nisten an Gebäuden, doch genau das wird ihnen heutzutage zum Verhängnis. Gebäudebrüter sind besonders geschützt und müssen bei Bausanierungen eingeplant werden.

Ursprünglich nisteten sie an Felsen, doch im Laufe der Zeit haben die Gebäudebrüter den urbanen Raum für sich entdeckt. Heute prägen sie unser Kölner Stadtbild. Zu ihnen zählen beispielsweise Spatzen, Turmfalken, Mauersegler oder Schwalben, aber auch Fledermäuse. Sie leben, oft als umbemerkte Untermieter, in Hohlräumen und Nischen unserer Häuser. Doch aufgrund zunehmender Sanierungsmaßnahmen an Gebäuden sowie Verlust von Nahrungsquellen sind unsere gefiederten Nachbarn stark gefährdet und auf unsere Hilfe angewiesen. 

Der BUND Köln setzt sich für den Schutz der Tiere ein, besonders von Spatzen, Mauerseglern und Fledermäusen.

Sie möchtens ich engagieren oder haben Fragen dazu? Melden Sie sich gern unter bund.koeln(at)bund.net.

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Ich habe Gebäudebrüter gesichtet

Wenn Sie Gebäudebrüter beobachten würden wir uns freuen, wenn Sie uns das Vorkommen melden. Entweder über unser

Meldungsformular

oder per E-Mail. Wir tragen das Vorkommen dann auf unserer Online-Karte ein und können so die Bestandszahlen beobachten.

Um uns bei Politik und Verwaltung für den Schutz der Gebäudebrüter einzusetzen, brauchen wir konkrete Zahlen und Wissen über die Tiere. Die Karte hilft uns zu erkennen, wo und wann Maßnahmen zum Schutz der Gebäudebrüter notwendig sind und auch ob diese Wirkung zeigen.

Karte: Gebäudebrüter in Köln

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