Am 9. Februar fand sich eine große Gruppe von Interessierten zusammen, um vom Referenten Eike Wulfmeyer alles zur "nichtwendenden Bodenbearbeitung" zu lernen. Nach einem kleinen "Grundkurs Bodenkunde" ging es vor allem darum, welche Methoden für den Kleingartenbau geeignet sind und wie die verschiedenen Konzepte umgesetzt werden können bzw. auf welche Schwierigkeiten man dabei stoßen kann.
Durch die Besprechung von konkreten Beispielen aus den Gärten der Teilnehmenden konnten die gärtnerischen Methoden und Geräte detailliert und an konkreten Anwendungsbeispielen diskutiert und verglichen und somit ein guter Wissenstransfer erreicht werden.