Fragenkatalog an die Stadt Köln & die Antworten

Bei der Veranstaltung „Runder Tisch und Schulgartenbesichtigung“ an der KGS Diependahlstraße am 30. September 2013 wurden mit den teilnehmenden Lehrern die Liste der Fragen an die Stadt zu den Themen „Schulgarten“ und „Schulfreiflächengestaltung“ gesammelt. Weitere Akteure im Schulgartenbereich haben sich an dem Fragenkatalog beteiligt. Der Fragenkatalog lag dem Amt für Landschaftspflege und Grünflächen der Stadt Köln zur Bearbeitung vor. Zur Ansicht des Dokuments bitte nebenstehende Grafik anklicken. Die Antwort zum Fragenkatalog vom Amt für Landschaftspflege und Grünflächen der Stadt Köln konnen Sie hier abrufen.

Weidentipi-Bauwerk an der KGS Diependahlstraße

Die offene Ganztagsschule an der KGS Diependahlstaße in Stammheim war mit 30 Schülern in den Herbstferien 2013 im Bereich Naturschutz kreativ. Zusammen mit den Aktiven des BUND Köln wurde im Rahmen Projektes „Kompetenznetzwerk Schule als Garten“ ein Weidentipi in 3 Tagen gestaltet.
Für die Schüler war dies ein Naturerlebnis. Von der Beschaffung des lebendigen Baumaterials im Naturschutzgebiet bis hin zum Bau und Dekoration des Indianerzeltes, war für jeden etwas dabei. Schon im nächsten Jahr werden die Weitenruten Äste und Blätter bilden, so dass ein grünes Weidentipibauwerk wächst.
Eine ausführliche Beschreibung des Projektes steht für Sie als pdf bereit: pdf-Weidentipibau KGS Diependahlstraße

Weidenschnitt
Weidenbau

Weidenzweige & Weidenbau

Von Oktober bis März können im Naturschutzgebiet Flittarder Rheinaue Weidenzweige geschnitten werden.
Der BUND Köln hat einen Pflegevertrag mit der Stadt Köln für dieses Gebiet. Dieser umfasst auch die Pflege der Kopfweiden. Das Schneiden der Zweige kann auch mit einem Ausflug verbunden werden. Bei Interesse wenden Sie sich gerne an den BUND Köln.

Der BUND Köln hat Weidenbauaktionen mit KITAS und im Rahmen des Projektes Schule als Garten durchgeführt.

Infos zur Projektwoche zum Thema Weidenbau in der Kindertagesstätte Lummerland finden Sie hier.

Ansprechpartner
Gabriele Falk: gabriele.falk@bund.net & Peter Mülbredt: peter.muelbredt@bund.net

Hügelbeet

© BUNDratgeber Naturschutz beginnt im Garten - Natur und Umwelt Verlag, 2013

 

 

Hügelbeet - Wie gehts ?

Aufgrund der idealen Bedingungen auf kleinstem Raum kann auf Hügelbeeten ein hoher Ertrag erzielt werden. Für den Aufbau wird Hecken- und Baumschnitt verwendet. Auch die Kompostanlage mit dem Grobkompost und dem umgesetztem Kompost bieten in der Verwendung ideale Ernteertragsmöglichkeiten. Somit ist ein Hügelbeet nicht nur ein Gemüselieferant mit hohem Ertrag, sondern auch ein positives Beispiel zur Verwertung von "Gartenabfällen". Allerdings sind auch beim Anbau von Gemüse Fruchfolgen und "Gemüsefreundschaften" zu berücksitigen, denn nicht alles möchte nebeneinander wachsen. Gerade im erstem Jahr ist es sinnvoll starkzehrendes Gemüse wie z.B. Kürbis anzubauen, Salate sollten vermieden werden. Ein Hügelbeet sollte nur aus "Gartenabfällen" bestehen, Zeitungen und Pappe gehören sicher nicht dazu.

Spatenstich
Blätter
Äste
Gehäckseltes & Grassoden
Grobkompost
Kompost & Erde
erste Aussaten
Erdbeeren
Tomaten, Ringelblumen & Kürbis
Kürbis

 

Infos & Links zum Thema Hügelbeet:

Die S. 23 zum Thema Hügelbeet aus dem BUNDratgeber - Naturschutz beginnt im Garten - steht für Sie hier als pdf für weitere Informationen zur Verfügung.
Weitere Informationen zum BUNDratgeber erhalten Sie hier.

Weitere Links zum Thema Hügelbeet:


Natur- und Umweltschutz Akademie (NUA) NRW: Link zur pdf-Info zum Hügelbeet hier

Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau: Link zur pdf-Info zum Hügelbeet hier

 

 

 



Unsere Bürozeiten:


Montag, Dienstag, Donnerstag:

10:00 - 13:00 Uhr

Telefonisch erreichen Sie uns unter:   0221 - 724710

Öffentliches Plenum:
Jeden dritten Montag im Monat um 19:30 Uhr in unserem Büro.



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