Erde am Limit

Die Menschheit steht in der Kreide - Der Earth Overshoot Day fällt auf den 8. August 2016

Das Jahresbudget an Ressourcen unserer Erde ist für dieses Jahr aufgebraucht. Der Erdüberlastungstag, auch Earth Overshoot Day oder Ecological Dept Day genannt, ist der Tag, an dem der ökologische Fußabdruck der Menschheit die (jährliche) Biokapazität der Erde überschreitet. Der Earth Overshoot Day geht auf den britischen Think Tank New Economics Foundation zurück und wird jährlich ermittelt. Berechnungen des Globalen-Fußabdruck-Netzwerkes (Global Footprint Network, GFN) zufolge wurde die für das Jahr 2016 verfügbare Gesamtleistung der Natur somit in weniger als 9 Monaten aufgebraucht. Damit fällt der Tag erneut auf ein noch früheres Datum seit Beginn der Berechnungen (19. Dezember 1987, 26. Oktober 2007, 08. August 2016). Weiterlesen.

Torffreies Gärtnern für Umwelt- und Naturschutz

Umweltgerechte Gartenzeit

Ein Großteil der handelsüblichen Gartenerden besteht leider bis zu 90 Prozent aus Torf. Selten gewordene Moore, in denen das organische Sediment Torf entsteht, bilden neben Wäldern dank ihrer vergleichsweise hohen Speicherkapazität wichtige Kohlenstoffsenken und bieten zudem Habitat für spezialisierte Flora- und Fauna. Weiterlesen.

Flughafen Köln/Bonn plant neue Ausbaustufe

Ausbau des Flughafengeländes muss gestoppt werden

Für den Flughafen Köln/Bonn ist ein weiterer Ausbau in Planung. Der Flughafen befindet sich in der Wahner Heide, ein weiterer Ausbau würde zwangsläufig zu einer fortschreitenden Zerstörung des geschützten Lebensraumes von Rote-Liste-Arten führen.
Den vollständigen Artikel gibt's hier.

Minister Groschek denkt über Hochhäuser nach

Urbanität durch Dichte soll eine Renaissance erleben: Hochhäuser sollen, laut Groschek, die Lösung für den erforderlichen neuen Wohnraum sein. Prof. Dr. Winfried Reinhardt stellt die Planung eines solchen Beispiels im Kölner Süden und die daraus resultierenden logistischen Probleme vor.

Schlechter Plan für die Zukunft

Das Stadtentwicklungskonzept Logistik der Stadt Köln wird einer nachhaltigen umwelt- und klimafreundlichen Entwicklung nicht gerecht. Die Kreisgruppe Köln des BUND und die „Aktionsgemeinschaft Contra Erweiterung Godorfer Hafen“ kritisieren zahlreiche Punkte des Konzepts und verlangen eine Neuerarbeitung. Einzelheiten erfahren Sie in unserer Stellungnahme.

Klimasünder Köln: Domstadt gefährdet Bundesziel beim Weltklimagipfel

Klimaaktive Fläche, Alter Rheinarm, Foto M. Hammer

Um seinen Beitrag zum Klimaziel der Bundesregierung zu leisten, müsste Köln bis 2020 fünf Millionen Tonnen CO2 einsparen. Doch schon heute ist klar: Köln bemüht sich nicht einmal, die Hälfte davon zu schaffen. Die Planungen zum Mega-Bauprojekt "Zündorf-Süd" machen deutlich, wie Köln das Klimaschutzziel des Bundes durchkreuzt. Weiter

Demonstrant*innen setzen Zeichen in Paris

Trotz der angespannten Lage fanden am 12. Dezember zum Abschluss der zweiwöchigen Klimaverhandlungen (COP 21) mehrere Aktionen in Paris statt. Etwa 20 000 Klimaaktivist*innen der ganzen Welt kamen zusammen, um gemeinsam ein Zeichen für mehr Klimaschutz zu setzen



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